Bild: Holger Danske im Schloss von Kronborg, macht sich schon mal locker

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8.9.06 11:37


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5.9.06 21:55


Atombombe auf Iran ...

... ja, das kann man schon mal machen. Dann aber auch gleich auf Mekka noch eine. Vielleicht hilft das ja.
5.9.06 18:34


Neue Rechtschreibung

Da kann einem ja schon mal was rausrutschen, was einem dann hinterher leidtut (runterscrollen!), aber wer versteht das schon, das mit der neuen Rechtschreibung.

So heißt es nicht "kindefiken", lieber unbekannter Autor, sondern "Kinderficken" (Wegen der Zusammenschreibung sind wir unsicher, aber das wird sich klären). Und der, der dann von hinten kommt, ist auch nicht der "Profet", sondern der "Prophet". Die Worte "Kamelficker" und "Arschgeficktenposition" sind korrekt geschrieben, letzteres ist eine interessante Neuschöpfung, weil der passive Charakter der Tätigkeit mit verdeutlicht (mitverdeutlicht?) werden kann.
3.9.06 15:06


ENDLICH - GEBURTENRATE SINKT!

Wie die BBC berichtet, ist das Problem der Zwangsverheiratungen nicht nur in Deutschland, der Türkei oder anderen barbarischen, sondern auch in durchaus zivilisierten, moslemischen Ländern wie dem Sudan bekannt. Dort werden vorwiegend Ziegen und Kamele zwangsverheiratet, was nach Angaben der zuständigen UNO-Behörde allerdings eine klare und zu verurteilende Verletzung der Ziegen-, Kamel- und Völkerrechte darstellt.

Mr. Tombe, der Mann, der sich mit einer Ziege vergnügte, vom Eigentümer der Ziege gesehen und vom örtlichen Sharia-Gericht zur Zahlung einer Mitgift an den Ziegenpapa verurteilt wurde, soll jedoch sehr glücklich mit seiner Ehefrau sein. Wen wundert´s: Redet nicht viel, macht immer die Beine breit und kostet nichts im Unterhalt. Über ihre Kochkünste ist allerdings nichts bekannt.

Uns würde lediglich interessieren, ob wenigstens eine Ziege in den Arsch gefickt werden darf. Wahrscheinlich wird dem Herrn Tombe nicht mal dieser Spaß gegönnt.
24.8.06 17:19


Olli vor - noch ein Tor ...

EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn ist auch so ein Schlauberger. Wenn die Türkei in die EU kommt, meint er, dann wird das besser mit den bescheuerten Islamisten. Die Türken könnten dann nämlich im Auftrag der EU den bösen Buben sagen, daß das irgendwie Scheiße ist, was die so machen. Naja, er hat gesagt, "könnte ein Brücke sein". Aber es soll schon heißen "denen sagen, daß sie Scheiße bauen".

Olli ist wirklich ein brillianter Kopf, der viel Ahnung hat. Er weiß z.B., daß die Osmanen in der ganzen arabischen Welt total beliebt sind. Wenn ein Türke einem Araber sagt, er baue Scheiße, dann denkt der Araber nämlich "oho, da hat er Recht, der Osmane; die wissen das, haben uns schließlich ein paar hundert Jahre regiert und unterdrückt, wir sollten auf sie hören". Vor allem die Schiiten finden türkische Ratschläge super. Man munkelt, schon jetzt führen schiitische Geistliche ständig in die Türkei, um sich dort Ratschläge zu holen. Dabei betonen sie immer, wie klasse sie die Ratschläge eigentlich finden. Bloß befolgen, naja, also da müßte die Türkei halt erstmal in die EU. Also Olli, Du hast es verstanden.
7.8.06 14:49


2.8.06 16:54


Indonesische Schlampe soll in den Knast

Es gibt Länder, da herrschen noch Zucht und Ordnung. Nicht wie bei uns, wo Schwule, Juden, Frauen, Ungläubige und anderes Natterngezücht auf den Straßen rumlaufen und Gott lästern dürfen. Indonesien zum Beispiel.

Dort gibt es - Gott sei´s gelobt, getrommelt und gepfiffen - den Straftatbestand der vorsätzlichen Unanständigkeit. Die häßliche und kinderlose Schlampe Nadine Chandrawinata, die bei der dekadenten und gottlosen Miss-Wahl von den jüdischen Agenten in der Volksverderber-Jury zur Miss Indonesien gewählt wurde, soll dafür jetzt in den Knast. Wir bedauern sehr, daß in unserer untergehenden Wohlstandsgesellschaft Claudia Roth nicht mal einen winzigwinzigganzganzwinzigkleinen Strafzettel für ihre Klamotten bekommt. Aber das kommt noch. Allah ist groß.
25.7.06 12:50


23.7.06 14:45


Bisch Du Ferklodawas

Wie Spiegel Online berichtet, hat die Türkei der jüdischen Weltverschwörung (wir berichteten hier) einen weiteren Riegel vorgeschoben. Die echt total westliche und EU-taugliche Regierung des Kopftuchbefürworters Erdogan hat die Kinderserie "Winnie Puuh" verbieten lassen. Das Ferkel mit Namen "Ferkel" ist nämlich ein unreines Scheißviech. Steht schon im Koran und der hat immer Recht. Die jüdische Weltverschwörung bezweckt mit solchen Kinderserien, in denen unreine Tiere als süß und harmlos dargestellt werden, die reine Lehre des heiligen Islam zu schwächen und aus den Gläubigen winselnde Demokraten-Waschlappen zu machen.

Wir gratulieren der türkischen Regierung zu ihrer mutigen Verteidigung von Werten, für die es sich lohnt zu kämpfen.
17.6.06 17:10


Jetzt geht´s rund

Am Mittwoch kommt der "Da Vinci Code" ins Kino. Ein Film, der dem Vatican irgendwie nicht gefällt. Die Katholiken sind beleidigt, aber nur ein bißchen, weil sie irgendwie auch ein bißchen zivilisiert sind. Weichsemmeln, elende. Unsere Freunde, die Moslems, nehmen sich der Sache jetzt an. Weil Jesus ja auch ein Prophet ist, sind sie auch beleidigt. Allerdings nicht nur so ein bißchen, sondern so, wie Moslems halt beleidigt sind.

"Die Muslime in Indien werden ihren christlichen Brüdern im Protest gegen diesen Angriff unseres Glaubens helfen," sagt Maulana Mansoor Ali Khan, Generalsekretär eines Dachverbands für Muslime in Indien. "Wenn es nötig ist, sind wir auch auf gewaltsame Proteste vorbereitet."

Danke, Khan-Schatz! Endlich wieder Leben in der Bude. Fehlt einem was, wenn im Fernsehen mal keine minderbemittelten Turbanträger auf brennenden Stoffetzen rumtrampeln. Freu mich! Ihr seid unbezahlbar!
15.5.06 22:50


Aliens in Bonner Gesamtschule

Wie heute bekannt wurde, hat ein ungläubiger Schuldirektor zwei Schülerinnen wegen des Tragens einer Burka vom Unterricht suspendiert. Martell geht das noch nicht weit genug.

Wir fordern:

1. Einführung einer Minirockpflicht an deutschen Schulen,
2. die Fetten dürfen trotzdem Hosen tragen,
3. Koptuchverbot,
3. Bauchnabelpiercings sind offen zu zeigen,
4. Damenschnurrbärte führen zum Schulverweis,
5. Goldkettchen müssen vom Träger verspeist werden.
28.4.06 15:40


Moslems räumen im Puff auf

Auch die Flaggen diverser moslemischer Bananendiktaturen stehen unter dem Schutz des Koran und des Islam (harmlose, friedliche Religion von hoher spiritueller Bedeutung). Weder Perser noch Saudis gehen außerdem in die Bordelle der Ungläubigen. Wie hieß es so schön in der FAZ vom 24.04.2006: Nicht mehr der ontologische Gottes-, sondern der cholerische Glaubensbeweis ist heutzutage gefragt.
24.4.06 18:01


Ein guter Tag

Viel Spaß gehabt heute. Erstmal den bösen Blick geübt und ein paar Moslems verflucht. Anschauen reicht. Saustark. Eben probiert. Dem Gemüsehändler schnell ´ne Gurke in die Hose gehext. Gökan verflucht, er muß beim Beten jetzt immer furzen. Achmed von der Fußballfatwa erzählt. Dem Dönerverkäufer klargemacht, daß er in die Hölle kommt, weil er seine Alte vor dem pimpern immer nackig macht. Klopapier alle, Koran lag griffbereit. Guter Tag.
18.4.06 21:26


Neulich in Kairo,

da saß ich also in der U-Bahn. Lauter Weiber um mich rum mit engen Jeans. Komisch, dachte ich mir noch. Als die U-Bahn losfuhr - wissen Sie, so eine klapprige, die quietscht und schaukelt - begannen die Mädels etwas schneller zu atmen. Manche schlossen die Augen und seufzten. Ja Kruzitürken, was geht denn da ab? Zurück im Club Med fragte ich meine Masseusen, aber die rückten nicht so recht mit der Sprache raus, die Luder.

Wieder zu Hause schau ich dann mal bei MEMRI vorbei und das Rätselraten hat ein Ende. Es handelt sich bei der U-Bahn in Kairo nicht um ein Fortbewegungsmittel, sondern um ein Masturbationswerkzeug für Frauen. Es gibt da so einen Schlaukopf von der oberschlauen Al-Azhar Universität, den Herrn Wahdan, der weiß das (Hier Transscript). Mannomann, und unsereins drückt sich heimlich auf dem Klo rum.

Der kluge Kopf weiß auch gleich ein Mittel gegen dieses Laster (erwähnte ich, daß es sich um ein Laster handelt?) der unerfüllten Liebe. Neinnein, nicht etwa weniger U-Bahn fahren, kalt Duschen oder mehr und heftiger pimpern, sondern den Weibern einfach die Muschi zersäbeln. Und Ende ist´s mit dem Spaß. Es ist besser so, denn allein Ägypten gibt es etwa viereinhalb Millionen alte Jungfern. Das sind Frauen, die das 30. Lebensjahr erreicht haben, ohne jemals einen Heiratsantrag erhalten zu haben, meint Dr. Wahdan. "Das Letzte, was wir wollen ist, dass sie sexuell erregt sind". Da hat er natürlich recht, das wäre echt das allerletzte. 30-jährige, sexuell erregt, schauderschauder. 12-jährige, ok, aber Omas? Mit Hängetitten? Neenee, die sollen schön zu Hause bleiben und, na, was weiß ich, beten. Mit den Händen auf der Bettdecke.
6.4.06 20:41


Wer bin ich?

Die Sharia ist ja eigentlich eine prima Sache. Die Weiber wissen, wo ihr Platz ist, kochen und putzen, machen die Beine breit ohne zu meckern und verdienen im Idealfall auch noch Geld mit dem Zusammenbau von Kugelschreibern.

Die Sharia macht also alle zu Gewinnern. Einen weiteren Riesenvorteil bietet die Tatsache, daß die Mädels auf den Fotos ihrer Ausweise alle völlig gleich aussehen. Es ist also kein Problem, mal eben die Nachbarin zu schicken, wenn man ein Auto ummelden, Visa beantragen oder einen Anwohnerparkschein auf dem Verwaltungsamt erwerben möchte.

Diese mordsmäßigen Erleichterungen im Alltag sollte uns doch Anlaß sein, mal ganz intensiv über unsere eigene Tradition nachzudenken. Vielleicht können wir von manchen uns zunächst so fremd wirkenden Gewohnheiten anderer Kulturen durchaus etwas lernen.
3.4.06 11:22


Da staunt der Laie - der Fachmann eigentlich weniger

Afghanistans Präsi hat freundlicherweise der Welt versichert, er würde den zum Christentum konvertierten Herrn Rahman freilassen. Dieses Ansinnen ist allerdings ein klarer Verstoß gegen die afghanische Verfassung, die die Anwendung der Sharia vorschreibt. Konvertiten werden nach Mohammed umstandslos erledigt - da sind sich alle einig, seien sie Schiiten, Sunniten oder wasweißich für Gruselmänner. Die zuständigen Imame haben das auch gleich gespannt und angekündigt, das Recht selbst in die Hand zu nehmen.

Darüber, was der Islam eigentlich ist, nämlich ein politisches System, getarnt als Religion, liest man in den deutschen First-Class-Gazetten deutlich zu wenig. Und wenn, dann schreiben die Winselschwuchteln Sitzpinkler vorbildlich die eigene Kultur infragestellenden Superjournaillen von der "Zeit" doch allen Ernstes, das islamische Recht sei garnicht so übel, denn Händeabhacken komme praktisch nie vor und die Sharia sei durchaus geeignet, für Gerechtigkeit zu sorgen, wenn bloß die doofen Richter besser ausgebildet wären.

Da vergeht einem der Humor - wie können wir gewinnen, wenn keiner den Koran liest? Im Dritten Reich übrigens hatte so ziemlich jeder "Mein Kampf" zu Hause stehen. Da stand auch alles drin.
25.3.06 14:23


Claudi wir danken Dir

Liebe Claudia Roth,

Du hast echt Mut. Ein Zivilcourage, daß mir die Tränen kommen. Ein Vorbild, eine Heldin. Kaum zu glauben: Unter Lebensgefahr hast Du Dir einen Sticker mit durchgestrichenem Hakenkreuz an den Wollpulli geklebt und Dich selbst angezeigt. Mannomann. Weiße Rose...Stauffenberg...Georg Elser...Schluchz....

Ich kann verstehen, daß Du Dich nicht um alles kümmern kannst. Es geht Dir zum Beispiel nicht voll am Arsch vorbei, daß an deutschen Schulen ein paar Schlampen von kernigen Moslems ordentlich rangenommen werden, aber Du denkst, daß sich das geben wird. Kebab schmeckt ja nämlich eigentlich doch ganz lecker außerdem, oder? Und der Kampf gegen den bösen Staatsanwalt füllt Dich schon aus. Man darf sich nicht verzetteln und muß Prioritäten setzen. Weitermachen. Danke.
23.3.06 10:46


Heute auf Martell: Humor, subtil

Der friedliche Integrations-Verein Milli Görüs veranstaltet derzeit einen Koranrezitationswettbewerb für Kinder, die Vorausscheidungen laufen. Der Gewinner erhält eine originalgetreue 1:6 Nachbildung eines funkferngesteuerten Hummer.
15.3.06 10:44


Neues vom heiligen Ei

Wie soeben bekannt wurde, hat ein Berliner Gemüsehändler dem Bauern, dessen Huhn vor einigen Tagen ein heiliges Ei legte, den heiligen Krieg erklärt.

"Mein Ei ist das einzige Ei , das göttliche Ei und mein Huhn das Huhn des einzigen Gottes. Dieser Palästinenser ist ein Betrüger und er wird in der Hölle schmoren!", krakeelte der Kaufmann, der von seinen Nachbarn bewundernd "Der Alte mit dem Ei" genannt wird.

Der Berliner soll in seinem Hinterhof ein Paradies für freilaufende Hühner angelegt haben und mit bisher unbekannten Methoden beachtliche Erfolge bei der Hühnerdressur erzielen. Noch nicht bekannt ist, was die Hühner im einzelnen beigebracht bekommen. Nachbarn berichten von lautem Gegacker und davon, daß einzelne Hühner offenbar Videobotschaften verfassen, bevor sie mit unbekanntem Ziel Richtung Süden verschwinden.
13.3.06 12:37


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