Bild: Holger Danske im Schloss von Kronborg, macht sich schon mal locker

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Krasser Furor, weissu

Es haben sich ja einige Damen bei unserem Bundespräsidenten brieflich bitter beschwert. „Tugendfuror“ sehe er bei einigen. Weil das was mit der „Furie“ zu tun habe, bediene er Stereotype und mache die Frauen, die sich gegen Sexismus wehren, lächerlich. Das sei gemein.

Da.

Ich bin mir nicht sicher, ob Herr Gauck an Furien gedacht hat, immerhin Göttinnen. Ich glaube, es war anders, ich würde das so gerne erklären, weil es offenbar keiner weiß, nicht mal der Spiegel, obwohl, na, wer sonst denn nicht. Ich mache übrigens ab jetzt ganz kurze Sätze, damit alle #Aufschreimädchen alles auch verstehen.

Also: Es war einmal eine französische Revolution. Lange her. Volk hatte Hunger, König geköpft. Nicht alles war dann aber gut. Aber die Absichten. Also, es gab damals sowas wie eine Partei, die haben es eigentlich nur gut gemeint. So ein bisschen wie in der DDR. Die hießen aber damals nicht Sozialisten, sondern Jakobiner. Die beriefen sich ständig jedenfalls darauf, die Guten zu sein. Sie waren „tugendhaft“, sagten sie von sich. Also die Guten. Die anderen waren böse. Und doof. Darum haben die Jakobiner sie geköpft. Jeden Tag ein paar Dutzend, vielleicht auch ein paar hundert. Das mussten sie tun, denn die Tugend sollte gewinnen. Darum musste man erstmal die Untugend beseitigen. Man könnte auch sagen: Der Zweck heiligte die Mittel. Der Chef dieser Jakobiner hatte einen komplizierten Namen, darum lass´ ich ihn einfach weg. Am Schluß wurde der erst so halb erschossen oder hat sich selbst so halb erschossen, man weiß es nicht, und dann jedenfalls wurde er zur Sicherheit noch geköpft.

Später nannte man diese Zeit, in der so viel herumgeköpft wurde, die Zeit des "Tugendterrors". Im Namen der Moral durfte man da nämlich etwas übertreiben, also köpfen.

„Terror“ hat jetzt der Herr Gauck nicht gesagt, sondern nur Furor, weil nämlich: Bei uns wird nicht geköpft. Klingt trotzdem ähnlich, kommt beides aus dem Lateinischen. Furor heisst sowas wie "leidenschaftliche Raserei", also mit Begeisterung voll sauer. Angepisst, aber Spass dabei. Also, er meinte damit, dass man, auch wenn man Recht hat und es gut meint (jaja, so wie in der DDR), manchmal übertreibt, ohne es zu merken. Also, dass die verwendeten Mittel einfach nicht nett sind. Am Schluß glaubt einem dann ja auch keiner mehr, daß man es ja nur gut meint. Manchmal wird man sogar selbst erschossen und dann geköpft. An diese tolle, aufregende Zeit der Jakobiner und der Köpferei und der Angst vor den Guten und der Tugend und dem Terror hat der Herr Gauck gedacht, als er „Tugendfuror“ sagte.

Eigentlich ganz interessant. Ein Wort, swei oder drei Bedeutung, krass. Es gibt übrigens viele kluge Leute, die sich Gedanken gemacht haben über den Zweck und die Mittel. Gandhi, King, Lenin und solche und noch so Philosophen mit komplizierten Namen, die ich aber weglasse. Es ist gut, darüber nachzudenken, liebe #Aufschreimädchen. So, und jetzt wieder ab an die Uni, damit was aus Euch wird und Ihr mehr könnt, als Dirndl ausfüllen, auch wenn das ja nun wirklich nicht nichts ist!
7.3.13 16:05


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Explosion am Flughafen Moskau

Schuld ist die Polizei, die hat mal wieder nicht aufgepasst. Die Ermittler tappen im Dunkeln. Es kommen mehrere Tätergruppen in Frage: Die Innung der nordschottischen Brötchenbäcker, die schon lange sauer sind über die Vereinigung der walisischen Sauerteigliebhaber, aber auch die Ostsibirische Befreiungsfront oder vielleicht eine feministische Splittergruppe aus Schleswig-Holstein.
25.1.11 09:26


Das kann ja echt keine Sau ahnen....

... daß so ein harmlos aussehender Allerweltsmajor plötzlich Amok läuft. Er war ganz normal, sonst. Gut, komische Klamotten. Ok, blöder Hut. Aber die Hip-Hopper haben ja auch blöde Hüte. Fünfmal am Tag gebetet, aber unsereins geht dafür fünfmal am Tag auf´s Klo. Das musste er sicher auch. Das macht ihn schon wieder menschlich. Ein Opfer seiner Umstände. Was kann er für die Umstände, die er sich schafft.



Also ehrlich



man darf da bloß keine falschen Schlüsse draus ziehen, Katzen haben nichts gegen Fische. Sie lieben Fische sogar.
9.11.09 16:10


Rotationseuropäer

Blöd, daß die Frankfurter Polizei nicht mehr "krimineller Zigeuner" sagen darf, wenn sie einen kriminellen Zigeuner zur Fahndung auschreiben muß. Das ist nämlich total diskriminierend. Natürlich ist das Verbot nicht zielführend, denn die gemeinen Beamten erfinden fleissig neue, ebenso diskriminierende Begriffe: "Rotationseuropäer" zum Beispiel. Das ist echt übel, Rotationseuropäer ey.

Wir befürchten noch weitere volksverhetzende, fiese Erfindungen:

Rollifahrer - Sitzmensch
Penner - Überallzuhausemann
Albaner - Unterleibsentrepreneur
Türke - Gemüsehändler
Araber - KIK-Kunde
Moslem - Bartdeutscher
4.11.09 00:46


4.11.08 14:55


Es wär´ zum Lachen, wenn´s nicht so furchtbar wär´

Aber nein, es ist nicht das neueste Indiemovie vom Sundance Film Festival, sondern das Hamas Kinderfernsehen.

Das hier ist so skurril, daß einem fast die Worte fehlen. Da steht ein Zwerg im Taucheranzug mitten in einem knallebunten Alptraum aus Bambus-Regalen, Gummiblumen und Stofftieren und unterhält sich mit einem kastrierten, rosafarbenen Riesenhasen mit Gesichtslähmung. Gleich biegt der Hutmacher mit einer Tasse Tee um die Wackelkulisse, denkt man. Aber nein, nichts dergleichen, vielmehr piepst der Hase, er bitte seinen Gott, daß es ihm gelänge, einen dänischen Comiczeichner um die Ecke zu bringen. Der Gnom im Taucheranzug will alle dänischen Comiczeichner ebenfalls tot sehen.

Außerdem essen die beiden in Zukunft keine dänischen Kekse mehr, sondern nur noch Juden und Amerikaner, wobei das ja sowieso dasselbe ist. Wenn die alle verspeist sind, können sie nämlich David-Lynch-mäßig auf LSD mit ihrem Bobbycar von Gaza bis nach Bagdad fahren. Den Film würde ich gerne sehen.
26.2.08 11:52


Dumm gelaufen

Ob man Märtyrer wird, nur in den Standardhimmel kommt oder gar in die Hölle, hängt ganz davon ab, was man auf Erden so alles anstellt. Kürzlich wurde bekannt, daß auch eine Karriere als Huri möglich ist, Ihr wißt schon, die 72 Luder in der Märtyrer-Lounge. Allerdings ist nur wenigen Eingeweihten dieser spezielle Weg in die Glückseligkeit bekannt. Wie man hört, hat es was mit Seifenbücken zu tun.

Naja, wem´s gefällt. Was die Märtyrer zu den Bräuten sagen, ist nicht bekannt. Aber weg können sie jetzt ja nicht mehr ...

27.11.07 10:05


Isch bin de konkrede Profet, weissu

Heilige Scheisse!! Da haben Mohammeds Gefährten doch tatsächlich alle möglichen Körperflüssigkeiten des Propheten zu sich genommen und so seinen Segen empfangen! Das ist ja so cool!! Gut, ein paar Spiesser von der al-Azhar Universität sind nicht der Meinung ihres Obercheckers Dr. Ali Jum'a, aber die kennen halt nicht die Freuden göttlicher Gourmandise.

Also ich bin neulich in meiner Flensburger Stammdisco an so ein paar Damen herangetreten und habe ihnen erklärt, ich sei der Gesandte Gottes und mein Sperma zu schlucken mache reich und gesund, und in den Himmel käme man auch. Die meisten haben mir eine geklebt. Aber ein paar kamen mit. Es waren nicht hellsten, aber jetzt sind sie gesegnet. Hängetitten den Ungläubigen!
5.9.07 01:10


Neue Fatwa-Sensation

Nachdem Izzat Attia, Professor an der berühmten Al-Azhar-Universität in Kairo und Leiter der Hadith-Abteilung eine Fatwa erlassen hat, die es Frauen gestattet, mit Männern unverschleiert in einem Raum zu weilen, wenn der Mann fünfmal an ihrer Brust gesaugt hat, ist eine weitere Fatwa aufgetaucht, die ebenfalls das Zusammenleben von Mann und Frau in der modernen Welt verbessern soll.

Wie aus gutunterrichteten Kreisen zu hören ist, lautet diese Fatwa eines berühmten Gelehrten, es würden Mann und Frau zu Quasi-Verwandten, wenn die Frau am Penis des Mannes saugt. Fünfmal genügt allerdings nicht, erst wenn der Mann dreimal spricht: "Im Namen des Barmherzigen, nu is aber gut" kann sie das schmerzvolle Ritual beenden. Fürderhin sei es der Frau erlaubt, sich dem Mann unverschleiert zu zeigen. Allerdings ist das Ritual nur drei Tage gültig und muß danach wiederholt werden. Der große Vorteil gegenüber dem Brustsaugen besteht aber darin, daß Zeugen nicht vonnöten sind. Es reicht vielmehr, wenn beide nach Vollzug eine geschälte Orange über die rechte Schulter werfen und flüstern "Es is nu aber gut bis übermorgen", einen Kopfstand machen und die Frau danach den Abwasch.
13.6.07 14:32


Der ist noch geiler

Mohammed Omran weiß Bescheid. Es wird wärmer, weil die Ungläubigen nicht an Allah glauben. Und ich muß ihm recht geben. Wenn wir alle auf Kamelen reiten würden, wie es der Prophet getan hat, bei Kerzenschein Koransuren abschreiben statt im Internet surfen, Fladenbrot auf Reisigfeuer backen statt Schweinfleisch im Ofen schmoren und in Bio-Erdlöcher scheissen würden, wäre unsere CO2-Bilanz wahrscheinlich besser. Tut mir leid, Herr Omran. Wird halt ein bißchen wärmer bei Dir daheim.

Aber freu´ Dich doch: Die Mädels werden sich luftiger anziehen. Achso, ich vergaß, dürfen sie ja nicht. Du bist ein Pechvogel, Herr Omran, echt. Ich dagegen freu´ mich auf die Erderwärmung. Ist gut für meinen geplagten Rücken und mein Rheuma. Außerdem ist die Ostsee ganz nah, da kann ich dann ganzjährig die schönen Damen bewundern. Achso, darfst Du ja auch nicht. Mann, also das würde mir schon stinken, Herr Omran. Ich fahr jetzt mit meinem Cayenne zum Aldi und tue was für´s Wetter. Mach´s gut, Kumpel und grüß mir bitte die anderen Arschlöcher,

Dein Kalle
13.3.07 12:41


Der ist geil ...

Beitrag aus Konkret zum geplanten Wort zum Freitag. Endlich wird mal deutlich gesagt, daß es echt ungerecht ist, dem Islam die Schuld an den Moslems zu geben.
27.2.07 12:08


Das ist doch alles völkerrechtswidrig

Die Regierung ist entsetzt. Die Kompanie der gesundheitsschuhtragenden Konfirmanden, die in Afghanistan im Auftrag der Bundeswehr den Opiumanbau überwacht und eine Kette von Kinderschokoriegelkiosken unterhält, soll nach Ansicht der befreundeten Verbrecherregierungen der USA und Kanada in den Süden des Landes einrücken, den lokalen Taliban gregorianische Choräle beibringen und für die Ausbildung von einheimischen Urschreitherapeuten Soge tragen.

Wie aus dem Umfeld der Bundesregierung verlautete, ist allein das Ansinnen schon so völkerrechtswidrig, daß man überlege, beim Amtsgericht Wipperfürth die ganze Bande anzuzeigen.

Auch in der Opposition regt sich Widerstand. Claudia Roth zeigte sich besonders empört, denn was die Amis da im Süden Afghanistans veranstalteten, gehe sie schließlich garnichts an. Das Völkerrecht verbiete auf Beschluß der Ortsgruppe Sundgau der Grünen außerdem das Rauchen in geschlossenen Räumen, wogegen insbesondere die holländischen NATO-Soldaten immer wieder verstießen. "Die Gesichter in der CDU möchte ich sehen, wenn der erste Bundeswehr-Soldat mit Raucherlunge nach Hause kommt. Dann will es wieder keiner gewesen sein", meinte sie am Rande eines in Poppenwurth (Kreis Dithmarschen) stattfinden Pow-Wows des Vereines zur Förderung des selbstgebatikten Seidenschals aus ökologischem Anbau.
17.11.06 14:25


Verteidigungsminister vor Gericht?

Erst diese völlig fiesen Fotos, jetzt noch schlimmer: In Afghanistan hat die Bundeswehr auf Menschen geschossen und möglicherweise getroffen. Nicht ausgeschlossen ist, so ist es uns aus vertrauenswürdiger Quelle berichtet worden, daß die deutschen Einsatzkräfte geschossen haben, um zu töten.

Telefonisch um eine Stellungnahme gebeten erklärte Claudia Roth, dieser Vorgang, sollte er sich als wahr herausstellen, sei empörend und gebe Anlaß zu einer Strafanzeige gegen den Verteidigungsminister. Von Schießen sei bei diesem Einsatz nie die Rede gewesen. "Dem Bundestag wurde erklärt, es führen nur freundliche, konfirmierte Doktoranden mit Germanistik-Staatsexamen nach Afghanistan, sie hätten Blumen im Haar und die Waffen seien aus Plastik und seien nur Dekoration. Ich werde einen Antrag einbringen, die Soldaten der Bundeswehr in ein Umerziehungsprogramm zu schicken, in dem ihnen beigebracht werden soll, ihre Konflikte ohne Gewalt zu lösen." Frau Roth merkte an, daß in der Bundeswehr offenbar immer noch die unselige Ansicht vorherrsche, sie müsse tatsächlich Krieg führen. "Letztendlich ist es diese militaristische Tradition, die das Dritte Reich erst möglich gemacht hat."
27.10.06 12:25


Weiber selbst schuld

Seit Jahr und Tag predige ich es, keiner hört zu, bis gestern. Mein Kumpel Scheich Taj el-Din Hamid al-Hilali bringt es auf den Punkt. Die Weiber sind selbst schuld, wenn sie es mal etwas heftiger besorgt kriegen. Erstens sagen sie immer "Nein" wenn sie "Ja" meinen, zweitens ziehen sie sich so geil an, daß einem schwindlig wird. Wenn einem schwindlig wird, weiß man nicht mehr, was man tut und befindet sich im Zustand der vollkommenen und gesegneten Verantwortungslosigkeit. So wie Fliegen Scheisse fressen, muß der gottgefällige Mann nackig´ Weiber ficken. Mein anderer Kumpel, Scheich Bin Baz, denkt übrigens genauso. Aua ist groß.
26.10.06 15:43


SENSATION - Islam gar nicht so schlimm

Normalerweise, so steht es in der rassistischen deutschen Ferkelpresse, werden Apostaten im Islam hingerichtet. Abgesehen davon, daß wir für diesen lustigen Brauch einer andersartigen, aber total reichen Kultur etwas mehr Verständnis aufbringen sollten, sind die Mullahs ja gar nicht so. Wer z.B. behauptet, der Koran würde sich widersprechen und könne von verschiedenen Leuten auf verschiedene Art und Weise ausgelegt werden, der kommt nur in die Klapse. Das ist total menschlich und da wird er gut behandelt.

Da gehört er, ehrlich gesagt, auch hin. Denn es steht ja im Koran, daß er nur Gottes Wort enthält. Und weil alles, was im Koran steht ja stimmt, ist es auch Gottes Wort. Und an Gottes Wort kann man nicht zweifeln. Dieser zwingenden Argumentation kann sich keiner verschließen. Außer Geisteskranken.
10.10.06 14:39


Recht und Ordnung

Chaos und Anarchie, Mord und Totschlag auf den Straßen - ich bitte Sie! Natürlich hat alles seine Ordnung im Islam. Es braucht z.B. vier Zeugen, damit eine Ehebrecherin (die Schlampe) zur Steinigung verurteilt werden darf. Auch die Deportationen bei den Nazis erfolgten nur auf schriftliche Verwaltungsanweisung der zuständigen Behörde und nach Recht und Gesetz. Es war also Recht.

In Ägypten, so wünscht es sich der freundliche Herr Safwat Higazi, ein bekannter Kleriker, sollen endlich auch Recht und Gesetz Einzug halten. Es soll nämlich nicht einfach jeder Jude umgelegt werden, sondern bevor dies geschieht, hat sich der fromme Mann noch kurz die Tatbestandsvoraussetzungen der straffreien Judenbeseitigung zu vergegenwärtigen: Es muß sich um einen Juden aus Israel handeln, einen Zionisten also, und er muß im wehrfähigen Alter sein. Es dürfen keine Unschuldigen getötet werden, das versteht sich von selbst. Achso, ja, noch was, Sachbeschädigung bei diesem heiligen Akt der Katharsis ist streng verboten. Wer also beim Judentöten einen Sprengstoffgürtel benutzt und dabei den Lack eines Autos zerkratzt, kommt in die Hölle. Oder er muß Claudia Roth den Abwasch machen. Jedenfalls bekommt er eine empfindliche Strafe.

Wir sehen also, daß der Islam wirklich nicht so schlimm ist wie alle sagen. Recht und Gesetz, wie bei uns.
30.9.06 00:59


Schon wieder `ne jüdische Weltverschwörung

Das iranische Fernsehen ist sein Geld wert. Ich habe mir jetzt eine Satellitenschüssel gekauft, um ja nichts zu verpassen.

Neulich z.B. erklärte der sich vor Begabung geradezu übergebende Starreporter Hamid-Reza Modaghegh im lokalen Oberschichtenfernsehen mal wieder die Welt. Die ist nämlich das letzte, meint er, und schuld sind die Juden. Der hinterhältigste Trick ist der, mit Hilfe netter Disneyfilme die tapferen Moslems vom Djihad abzuhalten (s. auch Tom und Jerry waschen Hirn) und ihnen vorzugaukeln, das Leben könne auch schön sein. Der Kisch des Morgenlandes hat auch den Beweis dafür und zwar einen handfesten Beweis, mein lieber Schwan.

Es ist nämlich so, daß der Anteil der jüdischen Teufel an der US-amerikanischen Bevölkerung nur 2,5% beträgt. Im Vorstand der Disney-Company sitzen aber 7,7% Juden. Ergo: Die Verderbtheit befindet sich auf dem Vormarsch und kurz davor, den ganzen Laden zu übernehmen. Quod erat demonstrandum.

Achso, ja, da war noch was. Im Disney-Vorstand sitzen genau 13 Direktorenmarionetten. Machstu Dreisatz, zwei im Kopf und einen runterholen, kommt raus: Ein Direktor ist 7,7% des Vorstandes. Nur zur Info. Aber klar, das ist schon zuviel. Danke. Weitermachen.
28.9.06 17:19


22.9.06 23:24


Junge, komm bald wieder



FAZ vom 18.09.2006 (Wir waren´s nicht, ehrlich!)
18.9.06 11:01


Nicht alle Döner sind gammelig

Auch wenn einige fehlgeleitete Metzger die Dönerrezepte falsch verstehen, so darf der Döner als solcher doch nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Döner bedeutet im Wortsinne ja nichts anderes als: "leckeres und sauberes Fleischgericht".

Claudia Roth ließ in den vergangenen Tagen verlautbaren, der Westen müsse mit allen Dönern in einen Dialog treten und auch die Politik sollte die Sorgen der Döner ernstnehmen. Wenn die Gefühle der Döner mit Füßen getreten würden, so brauche sich niemand zu wundern, wenn in Pakistan, Ägypten und Syrien Tausende Menschen auf die Straße gehen und Frankfurter Würste verbrennen. Letztendlich sei auch dies die Folge einer verfehlten amerikanischen Außenpolitik, der Kreuzzüge und außerdem die Schuld der Juden.
14.9.06 10:08


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